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ThomasMesse

Ein Gottesdienst für Fragende und Suchende


Seit zehn Jahren wird die ThomasMesse in immer mehr Orten Deutschlands gefeiert. Ihren Namen hat sie von dem sprichwörtlich gewordenen "ungläubigen Thomas", dem Jünger, der erst sehen und fühlen wollte, bevor er glauben konnte.


"Das ist ein Gottesdienst für die, die sich nicht so sicher sind", so hat eine Besucherin die ThomasMesse beschrieben.


Ihre besonderen Kennzeichen sind:



  • die ThomasMesse wird von einer Gruppe aus Ehren- und Hauptamtlichen gemeinsam vorbereitet und gestaltet
  • die GottesdienstbesucherInnen werden eingeladen, sich in einer "Offenen Zeit" selbst zu beteiligen: man kann z.B. zum stillen Gebet an einem Seitenaltar eine Kerze anzünden, eigene Bitten und Fürbitten auf einen Zettel schreiben, sich persönlich segnen und salben lassen, das seelsorgerliche Gespräch suchen, über die Predigt sprechen ...

Das Gemeindekolleg lädt einmal jährlich zu einem „Netzwerktreffen“ aller ThomasMessen-Initiativen ein. Die Erfahrungen aus den verschiedenen ThomasMessen werden ausgewertet, gemeinsame Standards erarbeitet und praktische Fragen diskutert.



Weiterführende Links:


Viele weitere Informationen und deutschlandweite Verlinkung zu örtlichen ThomasMesse-Initiativen finden Sie unter:
www.thomasmesse.org


Informationen zur Thomasmesse in der Schweiz
www.thomasmesse.ch


Informationen des Vorbereitungsteams der Bremer ThomasMesse
www.thomasmesse-bremen.de



Informationen durch:


Doris Deutsch, Sekretariat
Dr. Annegret Freund, Leiterin



Dokumente zum Herunterladen:



  • Einladungsflyer ThomasMesse Netzwerktreffen 2009

  • Flyer ThomasMesse

  • Kontaktadressenliste der ThomasMessen-Initiative Stand 03.11.2008

  • Popsongs als Fundgrube für die ThomasMesse


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