neu anfangen
Christen laden ein zum GesprächEin ökumenisches Regionalprojekt
Das ökumenische Projekt neu anfangen - Christen laden ein zum Gespräch ist eine gemeinsame Aktion evangelischer, römisch-katholischer und freikirchlicher Gemeinden in einer Stadt bzw. Region.
Das Ziel des Projektes ist, mit möglichst vielen Menschen über den Glauben ins Gespräch zu kommen.
Eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Durchführung ist die aktive Mitarbeit von Ehrenamtlichen in allen Bereichen des Projekts. Ehrenamtliche und Hauptamtliche gehen miteinander einen Weg, der neue Entdeckungen verspricht, Begabungen erkennbar werden lässt und ungewöhnlichen Arbeitsformen Raum gibt.
Erfahrungen aus den bisher durchgeführten Projekten:
- "neu anfangen bricht für eine ganze Region das Tabu 'Über den Glauben spricht man nicht'."
- "Sonst warten die Kirchen immer darauf, dass die Menschen zu ihnen kommen - hier ist es umgekehrt."
- "Die Kirche hat einen erheblichen Sympathiewert verzeichnet. Die ökumenische Zusammenarbeit war sehr erfreulich. Vorurteile konnten abgebaut und Gemeinsamkeiten entdeckt werden."
Die Bausteine:
- Das Telefon dient als Kontaktbrücke. In einer einmaligen Aktion werden alle Menschen einer Region angesprochen und ein persönlicher Kontakt hergestellt.
- Ein Taschenbuch wird als Geschenk angeboten. Darin schildern Menschen aus der Region, was ihnen der christliche Glaube bedeutet.
- Für Interessierte besteht die Möglichkeit zum "Gespräch über Gott und die Welt" in zeitlich befristeten Gesprächskreisen ('Wohnzimmerrunden').
Das Besondere an neu anfangen:
- neu anfangen hat eine klare Struktur - Vorbereitung / Aktionsphase / Abschluss und Auswertung - und Zielsetzung und passt sich zugleich den Verhältnissen in der jeweiligen Region an.
- neu anfangen zielt auf eine Begegnung von 'Kirchennahen' und 'Kirchenfernen', die alle Beteiligten verändert, ohne zu vereinnahmen.
- neu anfangen erfordert und fördert das partnerschaftliche Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen, damit sich verschiedene Gaben und Wahrnehmungen ergänzen können.
Informationen durch:
Dr. Annegret Freund, Leiterin
Doris Deutsch, Sekretariat
Eingehende Informationen finden Sie unter:

